LASIK

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe potentiell Interessierte am „Augenlasern in Hamburg“,

diese Seite wurde erstellt, damit Sie sich einen kleinen Überblick über die LASIK, die am häufigsten angewendete Augenlasermethode zur Behandlung von Sehfehlern wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und zum Teil auch der „Altersweitsichtigkeit“ verschaffen zu können. Für Interessierte bieten wir in der Praxis zentrumsehstärke in Hamburg zudem kostenfreie, unverbindliche „Augenlasern in Hamburg – Eignungs-Checks“ an.

Unter „Übersicht/ Kosten Grüne für eine LASIK oder Linsen-OP im zentrumsehstärke“ auf unserer Praxis-Website finden Sie zudem einen Überblick über unser Behandlungspektrum und die Preise sowie Finanzierungsmöglichkeiten.

Bewertungsprofil für zentrumsehstärke bei KennstDuEinen.de

Definition

LASIK steht für „Laser in-situ keratomileusis“ was so viel bedeutet wie „Hornhautverformung durch Gewebsabtragung mittels gebündeltem Licht direkt am Auge/ in der Hornhaut“. Die ersten Schritte der LASIK gehen bis auf das Jahr 1963 zurück. In diesem Jahr wurde erstmals der für die OP wichtige „Deckelschnitt“ beschrieben und durchgeführt. Durch zahlreiche Weiterentwicklungen wurde sie seit späten 80er Jahren erstmals mit den bis heute gültigen Prinzipien angewendet. Die LASIK-Methode hat sich seit den ersten Schritten zu einem immer sichereren und mittlerweile unglaublich präzisen Operationsverfahren weiterentwickelt. Durch Abtragen von Hornhautgewebe im 1000stel Millimeterbreich hat sie sich mittlerweile zum zuverlässigsten Verfahren entwickelt um lichtbrechende Hilfsmittel wie die Brille oder Kontaktlinse überflüssig werden zu lassen.

Eignung, Ablauf und postoperative Verhaltensweisen nach einer LASIK – Behandlung

 

Eignung

Um die LASIK sicher und effektiv durchführen zu können, müssen die Augen bestimmte Anforderungen erfüllen. Die Überprüfung der Eignung zur Behandlung ist, auch auf Grund der Sicherheit des Verfahrens selbst, die mitunter größte Herausforderung/ Qualitätseigenschaft des refraktiven Chirurgen, oder, um es anders auszudrücken: Wenn der Patient zuverlässig als geeignet „eingestuft“ werden kann, sind 90% des Weges zur Brillen + Kontaktlinsenfreiheit fast schon bestritten.

Behandlungsbereich

Um die LASIK sowohl sicher, als auch effektiv durchführen zu können, ist es wichtig, sich innerhalb des empfohlenen Anwendungsbereichs zu bewegen. Um solche (und andere) Kriterien zu untersuchen und allgemeingültig festzulegen/ zu empfehlen, wurde in Deutschland die Kommission für Refraktive Chirurgie (KRC) gegründet.

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Tabelle 1: Behandlungsbereich für die LASIK (nach den Richtlinien der KRC)
Art der Fehlsichtigkeit Myopie (Kurzsichtigkeit) Hyperopie (Weitsichtigkeit)
Astigmatismus
(Hornhautverkrümmung)
Anwendungsbereich

(in Dioptrien)

bis -8  bis +3 bis 5
Grenzbereich

(in Dioptrien)

 -8.25 bis -10  3.25 bis 4  5.25 bis 6

Für die LASIK beträgt der „Anwendungsbereich“, das heißt, der Bereich innerhalb dessen sich die LASIK durch maximale Sicherheit und Effektivität auszeichnet, für Kurzsichtigkeit (Myopie) bis einschließlich – 8 Dioptrien, für Weitsichtigkeit (Hypertonie) bis +3 Dioptrien und für die Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis -5 Dioptrien definiert. Darüber hinaus gibt es noch einen sogenannten „Grenzbereich“ innerhalb dessen Korrekturen ebenfalls möglich sind, die Effektivität (Wahrscheinlichkeit der exakten Korrektur bei der ersten Behandlung) jedoch leicht abfällt. Der Grenzbereich ist für die Myopie bis -10, die Hyperopie bis 4 Dioptrien und für den Astigmatismus bis 6 Dioptrien definiert.

Der Behandlungsbereich kann jedoch nur „ausgeschöpft“ werden, wenn die Augen auch unter „technischen“ und medizinischen Aspekten als geeignet erweisen.

„Technische“ Voraussetzungen

Wie bereits beschrieben, wird bei der LASIK zum Erreichen der Brillenfreiheit Hornhautgewebe abgetragen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, ob vor der möglichen Behandlung genug Hornhautgewebe vorhanden ist und ob das „Material“ Hornhaut auch als ausreichend stabil/ gesund befundet werden kann. Als behandelnder Arzt muss man daher in der Lage sein, die Hornhaut im Vorfeld möglichst sicher und genau zu analysieren. Das am einfachsten zu beurteilende Kriterium ist das der vorhandenen Hornhautdicke. Nach dem notwendigen Abtrag im Rahmen der gewünschten Korrektur sollte eine Mindestdicke von 300 Mikrometern (1 Mikrometer = 1/1000 mm) bestehen bleiben, um auch nach der OP eine Stabilität des Gewebes zu gewährleisten. Somit ist das Verhältnis zwischen Korrekturbedarf und vorhandener Hornhautdicke vor der LASIK ein entscheidendes Kriterium hinsichtlich einer möglichen Einigung.

Die Größe der Pupille stellt ebenfalls einen wichtigen technischen Parameter für die Planung/ Eignung der LASIK dar. Da sich die Pupille in der Dunkelheit erweitert, muss der vermehrte Lichteinfall ins Auge auch unter vergrößertem Pupillendurchmesser berücksichtigt werden. Dies spielt insbesondere beim nächtlichen Betrachten von künstlichen Lichtquellen (z.b. Autoscheinwerfern) eine Rolle. Solange die Pupille einen gewissen Durchmesser nicht überschreitet, kann der Durchmesser des Hornhautbereichs, welcher im Rahmen der LASIK verändert wird, angepasst werden.

„Medizinische“ Voraussetzungen

Ein ganz entscheidender Punkt bzgl. einer möglichen Eignung für die LASIK liegt in der Beurteilung der Hornhaut hinsichtlich der Stabilität/ Gesundheit des Gewebes. Es gibt leider einige Menschen die bereits angeboren eine Veranlagungen der Hornhaut zur (ungewollten) Verformung aufweisen. Diese „Strukturschwäche“ des Gewebes kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und wird im Vollbild als „Keratokonus“ bezeichnet. Insbesondere die hohen Anforderungen im Bereich der refraktoren Chirurgie (LASIK u.ä.) haben zu enormen Fortschritten in der Früherkennung solcher Strukturschwächen geführt. Zur Zeit finden hierbei insbesondere hochauflösende Scans der Hornhaut (Topographie/Tomographie/Wellenfront-Analysen) Anwendung. Neue Analysen der Festigkeit/ des Schwingungsverhaltens der Hornhaut (sogenannte biomechanische Analysen) scheinen weitere Fortschritte zur Erhöhung der Sicherheit im Bereich der Früherkennung zu bieten, finden jedoch zur Zeit hauptsächlich im Forschungsbereich Anwendung.

Darüber hinaus sollten Aspekte wie eine ausreichende Eigenbefeuchtungsfähigkeit der Augenoberfläche, ein Ausschluss anderweitiger Augenerkrankungen und eine realistische Erwartungshaltung im Vorfeld abgeklärt werden.

 

Ablauf der LASIK Behandlung

Vorbereitung auf die Augenlaserbehandlung in Hamburg:

-Bitte für mindestens 3, besser für 5 Tage vor der OP auf die Kontaktlinsen verzichten.

-Bitte verzichten Sie am OP-Tag auf Augen-Make-Up, Parfum oder After-Shave!

-Konsumieren Sie am Behandlungstag keinen Alkohol!

-Bringen Sie eine Sonnenbrille mit zum Schutz der Augen. Ein Blendschutz wird nach der Behandlung als angenehm empfunden.

-Bitte kommen Sie in Begleitung zu Ihrem OP Termin oder lassen Sie sich abholen. Es wird nicht möglich sein, ein Fahrzeug zu führen. Theoretisch wären Sie jedoch in der Lage alternativ mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Taxi nach Hause zu fahren.

 

Die Behandlung

Die Behandlung wird im wachen Zustand durchgeführt. Wenn man es als Patient wünscht, kann man zuvor eine leichte Beruhigungstablette bekommen, um die ggf. vorhandene hohe Anspannung etwas zu lösen. Zudem bekommt man vor der Behandlung Augentropfen, die die Augen betäuben und somit verhindern, dass man unangenehme Empfindungen während der Behandlung „aushalten“ muss.
Nach lokaler Haut-Desinfektion mit einer antibakteriellen Lösung und Anlegen von OP Bekleidung („Überzieher“; Sie müssen keine Kleidung ablegen), wird man in den Behandlungsraum geführt.
Nachdem man sich auf die Behandlungsliege gelegt hat, wird ein Auge mittels einer Folie abgeklebt, um zu verhindern, dass Haare auf die Augenoberfläche gelangen. Anschließend wird ein „Bügel“ zwischen die Lider gesetzt, der hilft, das Auge während der Behandlung offen zu halten. Nach erneuter Überprüfung sämtlicher Daten und Optimierung der Ausrichtung des Lasers auf die Sichtlinie („optische Achse“ ) des Patienten „dockt“ der Femto-Laser an das Auge an und verbindet sich mit ihm mittels eines Unterdrucks. In dem Moment sieht man als Patient nichts mehr, da es über dem Auge dunkel wird. Der Zustand hält, unter leichten Druck auf dem Auge, für ca. 20 Sekunden an. In der Zeit kann der Laser seine präzise Arbeit im 1000stel Millimeterbreich durchführen. Spüren oder Sehen tut man davon nichts.
Wenn der Femto-Laser-Vorgang abgeschlossen ist, lässt der Druck auf dem Auge nach und man sieht wieder eine Lichtquelle über sich. Praktisch unbemerkt wird der zuvor vom Femto-Laser generierte „Hornhautdeckel“ vom Operateur „zur Seite gelegt“ und man fixiert eine blickende Lichtquelle über sich. Diese ist Teil des 2. Lasersystems, des Excimer-Lasers. Nach regelrechter Ausrichtung des Lasers startet dieser und trägt Hornhautgewebe entsprechend der zu korrigierenden Brillenwerte ab. Auch dies wird vom Patienten nicht gespürt. Man hört jedoch ein Brummen des Lasers und oftmals bemerkt man einen Geruch, der an verbrannte Haare erinnert. Dieser entsteht beim Abtrag des Hornhautgewebes im 1000stel Millimeterbereich auf.
Wenn der Excimer-Laser den Antrag beendet hat, legt man als Operateur praktisch unbemerkt den „Hornhautdeckel“ wieder in seine ursprüngliche Position zurück und bedeckt somit die durch den Excimer-Laser verursachte oberflächliche Schürfwunde. Nach Entfernung des Bügels, der die Lider auseinandergehalten hat und der Folie, die die Haare zur Seite geklebt hat, ist das Auge fertig behandelt und man beginnt direkt mit der Behandlung des Partnerauges, falls geplant.
Anschließend kann der Patient sehend, jedoch noch mit einem leichten Schleiereffekt, den OP wieder verlassen und ruht sich mit geschlossenen Augen für einige Minuten aus, bevor es nach erneuter Kontrolle durch den Operateur wieder nach Hause geht.

Verhaltensweisen nach der LASIK – Behandlung

Ca. 20 Minuten nach der LASIK hört die Betäubung der Augen auf zu wirken und man bemerkt für gut 3-4 h ein deutliches Fremdkörpergefühl/ Brennen vergleichbar mit dem Gefühl von Sandkörnern unter dem Lid oder zu lange getragenen Kontaktlinsen. Dies liegt an dem „Kratzer/ Defekt“ auf der Hornhautoberfläche, der im Bereich des Hornhautdeckelrandes entstanden ist. Dieser ist jedoch nach wenigen Stunden verschlossen, und das Fremdkörpergefühl hört schlagartig auf. Durch die Behandlung wird zudem für ca. 4-5h ein leichtes Schleiersehen verursacht. Dies liegt an der Trockenheit der Augenoberfläche. Eine deutliche Sehverbesserung stellt sich nach ca. 5h bzw. beim Aufwachen am nächsten Tag ein. In der Regel ist die Sehschärfe ohne Brillenkorrektur dann schon fast auf dem Niveau des Sehens mit der Brille vor der OP und z.B. Autofahren ist in den meisten Fällen schon wieder möglich.

Damit die Wundheilung regelrecht, schnell und ungestört ablaufen kann, werden folgende Verhaltensmaßnahmen empfohlen:

-Nehmen Sie die Augentropfen entsprechend Ihrem Tropfplan (–> Insg. 4 Wochen tropfen, 1. Woche noch jede Stunde, dann in der Häufigkeit deutlich von Woche zu Woche abnehmend)

-Decken Sie Ihre Augen beim Waschen bzw. Duschen ab. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit Wasser oder Seife (für 3 Wochen). Verzichten Sie daher auch für 3 Wochen auf Saunagänge und Wassersportarten.

-Nicht an den Augen/ Lidern reiben!

-Verzichten Sie für 3 Wochen auf Mascara bzw. auf Augen make-up.

-Warten Sie die ersten Kontrolluntersuchungen ab, bevor Sie sich wieder an das Steuer eines Fahrzeuges setzen.

-Verzichten Sie für 1 Woche gänzlich auf Sport. Ab der 2. Woche nach der OP, gerne leichte sportliche Belastung   (z.B. Fahradergometer, 30 Minuten, mittlere Belastung). Dies kann in der 3. Woche gesteigert werden.

 

Technische Angaben zu den Lasersystemen

Im Rahmen unserer „Femto-LASIK Augenlaserbehandlung in Hamburg“ kommen zwei Augenlasersysteme zum Einsatz.
Zur Präparation des „Flaps“ wir das Femtolasersystem „Z8“ der Firma Ziemer verwendet. Es handelt sich um die neueste Lasergeneration von Femto-Lasern. Einzigartig beim Z8 ist die gewebsschonende Gewebspräparation, welche durch eine sehr niedrige Femtolaser-Energie erreicht wird. Das Prinzip der Z8-Technologie ist eine Niedrigenergie- Hochfrequenz-Laserbehandlung, oder anders ausgedrückt: Der Laser arbeitet sehr präzise und gewebschonend, da statt mit großen, wenigen Impulsen, eher mit vielen kleinen Impulsen die Gewebspräparation umgesetzt wird.
Informieren Sie sich hierzu bei Bedarf gerne auch auf der entsprechenden Hersteller Website bzw. mittels des unten aufgeführten Videos.

Das zweite Augenlasersystem, welches im Rahmen der Femto-Lasik in Hamburg bei unseren Patienten zum Einsatz kommt, ist der WaveLight EX 500 der Firma Alcon. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Excimer-Laser. Dieses Lasersystem bearbeitet die Hornhaut nachdem der Femto-Laser den sogenannten „Flap“ generiert hat.
Auch der EX 500 gehört in seiner Klasse der neuesten Generation an. Er arbeitet mit 500 mHz, d.h. die notwendigen Laserherde werden, ähnlich wie bei unserem Femto-Laser zuvor beschrieben, mit höchstmöglicher Frequenz und somit gewebsschonend und ultrapräzise vom Laser abgegeben. Gelasert wird Wellenfront-optimiert und mit Unterstützung hochfrequenter „EyeTracking-Syteme“ welche die immer stattfindenden, leichten Augenbewegungen während der Behandlung kompensieren und somit ein präzise, fehler- und störungsfreie Behandlung ermöglichen.
Bei Bedarf sehen Sie sich den Laser in einer kurzen Vorstellung mittels des unten aufgeführten Videos an, oder informieren Sie sich weiterführend auf der Website des Herstellers.

Ziel beider Augenlaserbehandlungsschritte: möglichst gewebsschonend  und präzise die Hornhaut zu verändern.

Wavelight EX 500 Excimerlaser

Kosten/ Preise

Behandlungspreis Augenlasern in Hamburg Femto-LASIK (inkl. mind. 3 monatiger Nachsorge):
1500 Euro/ Auge*+

Weiterer Kostenpunkt:
Augentropfen für 4 Wochen nach Behandlung: ca. 80 Euro.

Zur Übersicht über unsere Behandlungsmethoden/ Voruntersuchungen/ Preise sehen Sie auch

Übersicht Kosten LASIK und Linsen-OPs

* Der Preis kann Ihnen nur angeboten werden, wenn Sie uns direkt über termin@zentrumsehstaerke.de oder per Telefon (040 429 160 66) kontaktieren.

+ Zinsfreie Finanzierung über 1 Jahr Laufzeit möglich bei direkter Kontaktaufnahme über termin@zentrumsehstaerke.de oder per Telefon (040 429 160 66)

Falls Sie privatversichert sind, besteht ggf. die Möglichkeit, die Behandlungskosten durch die Krankenkasse (teil-)finanzieren zu lassen. Laden Sie bei Bedarf für die Kommunikation mit Ihrer Krankenkasse gerne folgenden Artikel zu Urteilen und Rechtssprechungen zur Kostenerstattung in der Refraktiven und Katarakt-Chirurgie herunterladen:

2017_03_Augenspiegel_Kostenerstattung_Augen_OP

LASIK in Zahlen (Aktuelle Studiendaten zur Genauigkeit/ Zufriedenheit)

Im Jahr 2009 hat die US-Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (FDA) eine die PROWL-Studie ins Leben gerufen, um Risiken und Nutzen des LASIK-Verfahrens zu analysieren. PROWL steht für „Patient Reported Outcomes with LASIK) und war die erste großangelegte, staatlich geförderte Studie die die LASIK-Erfahrungen aus Patientensicht betrachtet.

Eckpunkte aus der PROWL und anderen aktuellen Studiendaten:

  • 99.5% der Patienten hatten auch der LASIK eine Sehschärfe von 100% oder mehr.1
  • Durch die LASIK konnte das nächtliche Sehvermögen leicht verbessert werden (Reduktion von leichten Halos, Blendeffekten etc um bis zu 27%).1
  • Nach der LASIK wurden die Symptome von trockenen Augen bei 50% der Patienten vermindert.1
  • 98% der Patienten sind nach der LASIK zufrieden mit Ihrem Sehvermögen.1
  • 97% der Patienten berichten, dass sie mit dem Ergebnis nach LASIK zufriedener sind, als sie es mit Kontaktlinsen waren.2
  • 98,6% der Aungenchirurgen würden unmittelbaren Angehörigen wie Kindern, Geschwistern und Eltern eine LASIK-Behandlung empfehlen.3,4

–> Bedenken Sie zudem, dass die LASIK bei Patienten mit Sehfehlern bzw. der Notwendigkeit zur Korrektur von Sehfehlern durchgeführt wird. Daten wie die oben geschilderten sind in der Regel auch mit Brillenkorrektur/ Kontaktlinsen nicht/ nur schwer zu erreichen.

 

Quellen

1. Eydelman M, et al. Symptoms and satisfaction of patients in the Patient-Reported Outcomes With Laser In Situ Keratomileusis (PROWL) studies. JAMA Ophthalmol. 2017;135:13–22.
4. Price MO, et al. Three-year longitudinal survey comparing visual satisfaction with LASIK and contact lenses. Ophthalmology. 2016;123:1659–66.
3. Kezirian et al. Prevalence of laser vision correction in ophthalmologists who perform refractive surgery. Journal of Cataract and Refractive Surgery 2015; 9:1826-32
4. Donnenfeld et al. LASIK myths and misconceptions. Cataract and Refractive Surgery today 2016 July 59-63

 

Warum Femto-LASIK im zentrumsehstärke?

zur Vermeidung von Text-Dopplungen auf der Website nutzen Sie bitte den folgenden Link und scrollen Sie an das Ende der Seite:

„Übersicht/ Kosten/ Gründe für eine Behandlung im zentrumsehstärke“

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Jameda

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